Sportvorstand Krösche (li.) und Sportdirektor Hardung (re.) bezeichnen Ebnoutalib (Mitte) als physisch starken, technisch versierten und torgefährlichen Mittelstürmer. Foto: Eintracht Frankfurt
Frankfurt (29.12.2025). Wie EINTRACHTintim bereits gestern berichtete hat der aktuelle Zweitliga-Torschützenkönig Younes Ebnoutalib nach erfolgreichem Medizincheck heute einen ab 1. Januar 2026 gültigen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben. Der gebürtige Frankfurter, erzielte für den SV Elversberg in der laufenden Saison in 17 Ligaspielen zwölf Tore. Bis zuletzt hatte sich auch Bundesligist VfL Wolfsburg um Ebnoutalib bemüht.
Erste Schritte in Heddernheim
Seine fußballerische Ausbildung absolvierte der Neuzugang u.a. beim SV 07 Heddernheim und die SG Rot-Weiss Frankfurt. Zudem spielte er in der Jugend des SV Wehen Wiesbaden. Im Jahr 2022 wechselte der 1,91 Meter große Mittelstürmer zum italienischen Klub AC Perugia, wo er sowohl für die U19 als auch punktuell in der ersten Mannschaft aufrief. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland spielte er zunächst für den FC Gießen, ehe ihm bei der SV 07 Elversberg der Durchbruch im Profifußball gelang.
Nächste Schritte gehen
Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche lobt den Neuzugang als „sehr torgefährlicher Spieler mit einer sehr guten Physis“, der in Elversberg die nächsten Entwicklungsschritte machte. „Wir sind überzeugt, dass er uns mit seinen Fähigkeiten schnell helfen kann, zumal er alle athletischen Voraussetzungen mitbringt“, präzisiert Krösche, der dem Neuzugang die notwendige Eingewöhnungszeit bei der Eintracht geben will. Als gebürtiger Frankfurter wird er aber ohnehin keine Schwierigkeiten haben, sich wieder in seiner Heimatstadt einzuleben“, gibt sich der Sportvorstand optimistisch.

„Ein spannender Spieler“
Sportdirektor Timmo Hardung nennt Younes Ebnoutalib „einen der aktuell spannendsten deutschen Stürmer und lobt dessen hohe Laufbereitschaft, große physische Präsenz und Durchsetzungsstärke in der Box“. Zudem sei er technisch versiert und verfüge über einen guten Torabschluss. PM Eintracht Frankfurt/jogo



