Seit Timmo Hardungs Amtsantritt im Jahr 2021 spielt Eintracht Frankfurt alljährlich im internationalen Wettbewerb. Hardung (Mitte) kennt Sportvorstand Markus krösche (li.) schon aus gemeinsamen Zeiten bei RB Leipzig. Foto: Eintracht Frankfurt
Seit 2021 bei Eintracht Frankfurt
Frankfurt (11.08.2025). Timmo Hardung (35, geboren in Heidelberg), der seit Juni 2021 bei Eintracht Frankfurt tätig ist und seit Juli 2023 das Amt des Sportdirektors ausführt, hat seinen Vertrag am 11. August 2025 vorzeitig bis Juni 2028 verlängert.
Chef von 70 Mitarbeitenden
Als Sportdirektor leitet Timmo Hardung ein Team von über 70 Mitarbeitenden. Während seiner bisherigen Amtszeit qualifizierte sich Eintracht Frankfurt in jeder Spielzeit für einen internationalen Wettbewerb.
Hoffenheim – Leipzig – Frankfurt
Von 2015 bis 2019 war Hardung bei der TSG Hoffenheim als Teammanager angestellt, anschließend leitete er zwei Jahre lang den Lizenzspielerbereich von RB Leipzig. Dort arbeitete er bereits mit Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche zusammen, Im Sommer 2021 wechselte er zu Eintracht Frankfurt, wo er zunächst ebenfalls die Leitung der Lizenzspielerabteilung übernahm.
Erfolgreiche Zusammenarbeit
„Seit Timmo Hardung zur Eintracht gekommen ist, knüpfen wir an unsere bereits zuvor erfolgreiche Zusammenarbeit an und haben hier gemeinsam viel erreicht. Er ist seit einigen Jahren Sportdirektor und dementsprechend natürlich ein wichtiger Teil, wenn es um unsere strategischen und sportlichen Ziele für die Zukunft geht. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit Timmo langfristig verlängern konnten“, erklärte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche nach der Vertragsunterschrift.
„Wir können viel bewegen“
Timmo Hardung freut sich seinen Weg bei Eintracht Frankfurt auch in Zukunft als Sportdirektor fortzusetzen zu können und dankte dem Vorstand sowie den Gremien für ihr fortbestehendes Vertrauen. „Die vergangenen Spielzeiten haben gezeigt, dass wir als Team vieles bewegen können. Gemeinsam wollen wir die positive Entwicklung fortsetzen“, kündigte Hardung weiterhin motivierte Teamarbeit an. Jogo



